RSI-Workshop mit dem „Vomiquin“ auf dem InSiM 2017

In der vergangenen Woche war unser „Vomiquin“ (mittlerweile in der dritten, verbesserten Version) auf dem Interdisziplinären Kongress für Simulation in der Medizin zu Gast.

Nachdem wir das „Vomiquin“ und unser Konzept für ein strukturiertes RSI-Training im letzten Jahr auf einem Poster vorstellen durften, mehrten sich die Anfragen für einen Praxis-Workshop.

Am Samstag haben wir in Dresden das „Vomiquin“ und vor allem die Idee dahinter in einem sehr angenehmen Rahmen vorstellen können. Es war genügend Raum um gemeinsam mit den Teilnehmern (aus den Bereichen Anästhesie, Pädiatrie, Rettungsdienstausbildung) neue Ideen für eigene Konzepte zu erarbeiten. Wir haben unser „Rezept“ für simuliertes Erbrochenes gemeinsam mit den Teilnehmern ausprobiert und hatten reichlich Zeit um unterschiedliche Aspekte der Rapid Sequence Induction auszuprobieren.

Vielen Dank an die Kollegen von WeSim, die sich vor Ort kurzfristig bereit erklärt haben ihren virtuellen Patientenmonitor zur Verfügung zu stellen. Hiermit konnten wir das Training durch den dynamischen Verlauf von Herzfrequenz und Sauerstoffsättigung nach der Narkoseeinleitung um einen großen Teil Realismus erweitern. Für die Teilnehmer sorgte eine abfallende Sauerstoffsättigung wärend der herausfordernden Atemwegsicherung für eine zusätzliche Portion Stress!

Wir danken auch unseren Workshop-Teilnehmern für viele Interessante Impulse, die wir gerne in weiteren Workshops mit dem „Vomiquin“ umsetzen möchten!

Wenn es Fragen zu unserem „Vomiquin“ oder zu unserem Konzept für ein praktisches und strukturiertes Training der Rapid Sequenze Induction gibt – nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf! Besuchen Sie gerne auch unsere Seite zum diesjährigen InSiM-Workshop!

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